Aktuell

Flyer zur EU-Saatgut-Richtlinie

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Flyer zu Handlungsmöglichkeiten eines jeden Einzelnen

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Wie Ihre Bundestagsabgeordneten über Gen-Mais abgestimmt haben:

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12.05.2014

Buchlesung Bücherei Schönherr  Filiale Bengsch:

„Regierungen, die gentechnisch erzeugte Nahrungsmittel  zulassen, verletzen Menschenrechte“

Der Kreisverband der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) lädt am Montag, den 12. Mai um 19.00 Uhr zu einer Buchlesung in die Buchhandlung  Schönherr Filiale Bengsch Breiter Weg 19 ein. Dipl. Sozialpädagogin Christiane Lüst aus München stellt ihr Buch „Regierungen ,die gentechnisch erzeugte Nahrungsmittel zulassen, verletzen die Menschenrechte“ vor, in welchem sie ihre bisherigen Erfolge und Berichterstattungen über die Folgen der Gentechnik weltweit veröffentlicht hat.

Sie ist gerade auch als Kandidatin der ÖDP für das Europaparlament immer wieder mit Vorträgen unterwegs, um Menschen und Regierungen vor den Folgen des Genanbaus, der EU-Saatgutrichtlinie und  des geplanten Freihandelsabkommens zu warnen und macht bundesweit dafür mobil. “Gerade der Wähler hat hier die Gelegenheit, das Freihandelsabkommen mit all seinen Folgen einfach abzuwählen, indem er die großen Parteien, die das befürworten, nicht mehr wählt. Politik reagiert nur auf Druck – ob Wahl, UNO oder anderweitig.?, so die Buchautorin. Die Kreisvorsitzende Janett Rehmann freut sich, dass es gelungen ist, Christiane Lüst mit diesem informativen Vortrag nach Halberstadt zu holen . Unterstützt wird dieser Vortrag durch die Interessengemeinschaft Gentechnikfreie Landwirtschaft im Harzkreis (IGHZ).

Interessierte sind herzlich zu der Buchlesung eingeladen, der Eintritt ist kostenlos.

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Landesverband Sachsen-Anhalt
Rosenwinkel 8
38820 Halberstadt
Tel./Fax 03941 570233
info@oedp-sachsen-anhalt.de
www.oedp-sachsen-anhalt.de
bei Amazon: http://www.amazon.de/Regierungen-gentechnisch-Nahrungsmittel-verletzen-Menschenrechte/dp/3867470529
 

 


02.04.2014

Universität Rostock

Vortrag in der Wirtschafts- und Sozialwisenschaftlichen Fakultät über mein Buch "Regierungen, die gentechnisch erzeugte Nahrungsmittel zulassen, verletzten die Menschenrechte". Veranstalter waren der ASTA und der BUND Mecklenburg Vorpommern.

Vorher Besuch auf dem ehemaligen Versuchsfeld in Sagerheide neben dem Grundstück von Andreas und Ute Strauß: Nichts mehr zu sehen vom Freilandversuch. Keine Zäune, keine Polizei, kein Verfassungsschutz. Dieses Runde haben die Agrogentechnik-Gegner gewonnen.

    

 


Ankündigung:


27.03.2014 in Wien:

Lüst informiert österreichisches Parlament über UN-Auflagen

Die international arbeitende Gen-Aktivistin und UN-Berichterstatterin Christiane Lüst informierte letzten Donnerstag  in Wien verschiedene Fraktionen des Wiener Parlaments über die UN-Rüge Österreichs und ermutigte die Parteien, bei der österreichischen Regierung die Umsetzung der UN-Forderungen nach Einstellung der Gensojaimporte wegen internationaler Menschenrechtsverletzungen einzufordern. Mit dabei waren der Kärntner Biobauer Volker Helldorff sowie der Futtermittelimporteur Karl Pilstl. Eine Einladung ins österreichische Landwirtschaftsministerium erfolgte für Mitte April.

Anfang Dezember 2013 hatte der UN-Ausschusses für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte seine "Concluding Observations" an die österreichische Regierung gerichtet. Österreich wurde darin aufgefordert, bei seiner Entwicklungshilfe, Agrar- und Handelspolitik auf die Einhaltung der Menschenrechte - auch in den Ländern des Südens - zu achten. Grund dafür war die Berichterstattung von Lüst über die Folgen der Agrogentechnik in Österreich und Deutschland, aber auch die Folgen der Genfuttermittelimporte in den Hauptanbauländern in Südamerika, Kolumbien und Paraguay.

“Das beinhaltet auch das Verbot von Gensoja- und Genmaisimporten aus Südamerika. Diese Futtermittel werden unter drastischen Menschenrechtsverletzungen produziert. Allein in Argentinien – einem der 3 Haupterzeuger der Importe für Europa, wurden Hunderttausende von ihrem Land vertrieben, Armut und Mangelernährung nahmen rapide zu. Die Unterernährung – in Argentinien früher nicht bekannt – stieg mit Einführung der Gentechnik auf 17 %, der Anteil der Menschen unter der Armutsgrenze  - 1970 bei 5 % - lag 2004 schon bei 51 %.? so Lüst. “Über 160 Länder weltweit haben diesen Internationalen Menschenrechtspakt ratifiziert und sich damit zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet. Auch Deutschland ist für seine Gensojaimporte gerügt worden und muß diese bis 2016 einstellen.?

Die österreichische Bundesregierung hat nun 5 Jahre Zeit, diese Aufforderung umzusetzen. Weitere Informationen und Berichte auch über die Situation in den Erzeugerländern findet man unter www.stopptgennahrungsmittel.de.


03.02.14l

Aktion GEN-Klage trifft sich in Gauting

Aktion GEN-Klage in Gauting berät Vorgehen gegen Freihandelsabkommen TTIP

Zu einem Strategiegespräch hat Christiane Lüst (v. li.)  am 2.2.2014 die Mitstreiter Christoph Then, Walter Haefeker, Bene und Elli Miller und Rosi Reindl  eingeladen. Hauptpunkt war das Vorgehen gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP, das wichtige Errungenschaften des Verbraucherschutzes in Europa untergraben könnte.


 

Realisierung: Kirchnerei